Willkommen

 

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Mit Präsenz und Hingabe begleite ich Entwicklungsprozesse in Gruppen und Individuen, um innere Freiheit und zwischenmenschliche Wachheit und Verbundenheit zu fördern.

 

Als Prozess-Begleiter für psycho-spirituelle Entwicklung bin ich Mentor, Coach und Dialogpartner. Ich begleite meditative/spirituelle Entwicklung und die notwendigen Erkenntnis- und Wahrnehmungsprozesse auf diesem Weg. Dialogpraxis/Cercling/Wir-Raum-Praxis ist immer relational und eröffnet die Schönheit des gemeinsamen “Seins und Sehens”. Es geht um die die Gnade und Kunst mit dem ganzen Wesen in Kontakt zu sein. Gemeinsam können neue Perspektiven, Tiefen und Höhen offenbar werden. Was ist wirklich lebendig in Dir und zwischen uns?

 

 

Hinweis:

- Meine Angebote richten sich nicht an Menschen, die medizinische oder psychiatrische Beratung oder Behandlung suchen.

- Die/der Teilnehmer/in bestätigt mit ihrer/seiner Seminar- oder Terminanmeldung, dass sie/er eigenberechtigt ist, nimmt zur Kenntnis und stimmt ausdrücklich zu, dass meine Angebote keine medizinische, ärztliche, psychiatrische oder psychologische Behandlung oder Beratung beinhaltet.

 

Authentische Beziehung

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Artist: Cornelia Konrads

 


Authentische und transparente Kommunikation

Bewusste Verbundenheit ist Relationales Bewusstsein. Dafür braucht es Aufmerksamkeit, Präsenz und zwischenmenschliche Wachheit. Mit etwas Übung ist es ein Tor in einen freien und offenen Möglichkeitsraum. Ist dieses Begegnen in Präsenz gegenseitig, so entsteht ein feiner und wacher Beziehungsraum. Wenn wir dieses psychologische Phänomen achtsam untersuchen, so entsteht eine “Relationale Meditation” (Begegnung und Kommunikation in gemeinsamer Präsenz). Diese Praxis öffnet neues Verständnis zwischen uns (interpersonal) und auch in uns in einem tieferen, gemeinsamen Sehen (intersubjektiv). Diese Kunst der Meditation in Kontakt zueinander öffnet Neues und Unbekanntes in der Wahrnehmung. Es ist ein Tanz mit dem was uns verbindet (Präsenz) und mit unserem Nicht-Wissen, mit dem Unbekannten. Wahrnehmung und Präsenz wird geteilt, Sprache wird bewusster und erwacht zu sich selbst, auch kausal im Logos jenseits der Begrifflichkeit.

 

Seit 2012 arbeite ich mit dialogischem Handwerkszeug um neue Räume zwischen Menschen präsent werden zu lassen. Das dialogische Bewusstsein ist eine Vertiefung in geteilter Realität durch Verfeinerung der Wahrnehmung und der Sprache. Somatisches/sinnliches/körperliches Bewusstsein geht Hand in Hand mit kontemplativem Bewusstsein. Begegnung wird im unmittelbaren Ich-Du und im Wir ein lebendiges und bewusstes Forschen im intersubjektiven Raum.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vita

2017-09-25 09.14.52

 

Mein spiritueller und philosophischer Weg ist von folgenden Strömungen geprägt:

- Anthroposophische Entwicklungslehre der menschlichen Seele;

- Integrale Theorie und evolutionäre Spiritualität;

- Transrationale Friedenswissenschaften – “Peace Studies and Conflict Transformation” an der Universität Innsbruck;

- Dialog-Kunst und Dialogwissenschaften nach Martin Buber;

- Schamanischer Einweihungsweg für Männer.

 

 

Friedens-Studium

“Peace Studies and Conflict Transformation“ ist ein UNESCO Lehrstuhl an der Universität Innsbruck. Dieses Master-Studiums behandelt Friedens-Philosophie, Psychologie, Politik und Erfahrungs- und Entwicklungs-Seminare. Im Mittelpunkt stehen empathische Kommunikation, Authentizität, gewaltfreie Kommunikation, körperorientierte Integration, Selbstreflexion in Konfliktsituationen, transkulturelle Zusammenarbeit, respektvoller Umgang mit verschiedenen philosophischen und spirituellen Sichtweisen und vieles mehr.

 

Themen meiner Master-Arbeit:

Integrale Bewusstseinsentwicklung, Ästhetik der subtilen menschlichen Wahrnehmung, intersubjektive Präsenz-Räume / We-Space und die dialogische Ich-Du Schule von Martin Buber.

Titel meiner Master-Arbeit: Relationale Verkörperung

(auf Anfrage schicke ich meine Masterarbeit gerne per Mail)

 

Kurzbiographie

Geb. 1981 in München
Aufgewachsen in Utting am Ammersee

1991-1998 Freie Waldorfschule Landsberg
1998-2000 Hochalpines Institut Ftan, (Gymnasium/Schweizer Matura)
2000 Jugendvizeweltmeister Snowboard/Halfpipe
Profi-Snowboarder dt. Nationalteam
2003 Europameister Snowboard (Halfpipe)
2006 9. Platz Olympische Spiele Turin (Halfpipe)
2006 Politikwissenschaften und Philosophie Universität Augsburg.

2007 Studie in Ostdeutschland zum Thema Rechtsradikalismus und Gesellschaftsentwicklung, literarische Umsetzung als Kurzgeschichte.
Film: Teilnehmer an den österr. Filmfestspielen in Graz mit eigener Kurzfilmproduktion (Buch/Regie)
2008 Begegnung mit Medizinmann Dordis Claude und der Heilerin Dorothee von Gagern
Selbststudium in: anthroposophische Geisteswissenschaften, Geomantie, Psychologie, Geistheilung, Pflanzenkunde, Gebet und Fasten
Marokko-Reise, Türkei-, Syrien-Reise
2009 Peace-Studies Universität Innsbruck/Professor Wolfgang Dietrich (Master-Studium)

Begegnung mit Medizinmann Peter Kirschner

Begegnung mit Butoh-Lehrerin Henriette Heinrichs

2010 Irland-Reise, Sri Lanka-Reise
2011 Vortragstätigkeit (Friedenswissenschaften, integrale Bewusstseinsentwicklung)

Begegnung mit Thomas Hübl, Thomas Steiniger, Barbara Marx Hubbard, Marc Gafni

2012 Retreat- und Seminararbeit, Mentoring,

Initiator/Programmgestaltung “Impulsee-Festival“ am Ammersee

2013 Forschung an subtilen/transpersonalen Wir-Räumen,

Begegnung mit Anna Gamma

2015 Referent/Seminarleitung „Integrales Forum“ Recklinghausen http://if.integralesforum.org

“Surf and Meditate Retreat” Portugal

Co-Gründer Peace-Community-Project Dießen/Ammersee

2017 Moderation in Dok-Film von Susanne Steinmassl “don’t mind the gap” Deutschland vor den Wahlen

Referent „Herbstakademie 2017“ http://www.herbstakademiefrankfurt.de

Buch-Project: “Liebes Deutsches Herz zeig mir deine Wunde”

 

Filmographie

2004 „Wiesentaucher“ (Jäger und Sammler unter Biertischen, Oktoberfest 10 Min.)
2005 „Ponchoshot“ (fiktiver Dokumentarfilm in Chile mit Profisnowboardern und Surfern, 30 Min.)

“RENO Reno“ Studie im Spiel-Casino Reno (Nevada)

2006 „Hyperventilator“ (surreales Migrationsdrama, 8 Min.), geladener Gast-film bei österr. Filmfestspielen, Diagonale Graz 2006

2007 “Mari and Me” (Tanzfilm mit einer japanischen Tangotänzerin in Sapporro Japan, 10 Min.)

 

Mein Weg und die Begegnung in der Bewusstseinsseele

1981 geboren. Aus Bayern am Ammersee. Familie und Waldorfschule war eine sanfte Ermutigung für ein selbstgewähltes Leben. Zuerst war es der Extrem-sport der mich rief. Als Profi-snowboarder reiste ich um die Welt und lernte Menschen, Kulturen und mich selbst im Schelldurchlauf kennen. Sicherheit in Familie, Freundeskreis und der Erfolg gaben mir Selbstvertrauen um immer wieder bis an meine inneren und körperlichen Grenzen zu gehen. 2003 wurde ich Europameister in der Halfpipe, 2006 beendete ich nach den Olympischen Spielen in Turin meine Profi-Karriere. Nach diesem Höhenflug im Profi-sport war ich in einer Kriese, auf der Suche nach mir selbst. Kunst, Film und Geisteswissenschaften halfen mir weiter. Außerdem entdeckte ich Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Ich öffnete mich für diesen sperrigen Schatz. Das Studium der transrationalen Friedens-wissenschaften in Innsbruck half mir mich um mich in unserer heutigen Zeit zu verankern. Ken Wilber und integrale Theorie tauchte auf und hinterließ Spuren. Ich hatte gelernt die Augen bewusst zu öffnen für das Schöne, Wahre und Gute – in mir, in der Welt – genauso für das Blinde und Ignorante in mir und der Welt. Was mich wirklich weiterhin interessierte war die Entwicklung der menschlichen Seele. Auch Thomas Hübl und Thomas Steininger inspirierten mein Denken und meine innere Richtung. Mit dem geistigen Handwerkszug aus Entwicklungslehren und zeitgenössischer Friedensarbeit suchte ich gezielt nach einer neuen Art der Kommunikation. Ich folgte meinen Fragen: wie funktioniert echte Begegnung und authentischer Kontakt von Mensch zu Mensch wirklich? Wie tief geht Mensch-sein? Wie genau entsteht geteilte Wahrnehmung und wie weit lassen sich innere/subtile Dimensionen der Seele gemeinsam erleben? Wie kann die zwischenmenschliche Beziehung das Licht in der menschlichen Seele stärken und bewusster werden lassen? Die Ergebnisse dieser vielfältigen Forschungsreise sind eindeutig: Die notwendige Entwicklung des westlichen Typus, mit seinem ausgeprägten Individualismus und Verstandesdenken, erfolgt nur über tiefe Vertrauensbildung zu sich selbst und durch bewusste Vertrauensbildung im Zwischenmenschlichen. Ok, nicht ganz neu, aber immerhin stimmt es der Wirkung nach wirklich. Ich habe es als meine Wahrheit erkannt. Es ist der wahrhaftige Kontakt im Ich-Du, den Martin Buber das erwachte „Zwischen“ nennt. Rudolf Steiner spricht vom zunehmend wichtigen „Erwachen am Gegenüber“ und Ken Wilber sagt dazu: “Das Wunder Namens Wir”. Es geht also heute mehr denn je um die persönlich-ich-hafte und seelische Öffnung des Individuums in absichtsloser, freier Beziehung. Und nur wenn das auch mit Verstand und Vernunft gelingt, werden ganz neue Möglichkeiten sichtbar. Das ist nicht als Theorie, sondern als konkrete Praxis in Begegnung gemeint. Es öffnen sich tatsächlich unsichtbare, also innere Türen zu subtilen gemeinsamen Realitäten – subtile gemeinsame Wahrnehmung. Diese Tore bleiben ohne praktische Vertiefung einfach geschlossen und niemand bekommt etwas mit davon. Öffnet sich aber Tür um Tür in der präsenten Begegnung, so taucht eine neue Art der fühlenden und sehenden Kommunikation auf, die in einen neunen Möglichkeitsraum und in einer neu erwachenden Kultur mündet. Die Anthroposophie nennt diesen Prozess und Entwicklungsschritt das Erwachen in der Bewusstseinsseele (integrale Theorie nennt es das Bewusst-werden im 2. Rang/3. Rang (2nd Tier/3rd Tier). Was zur Vorrausetzung hat, dass man (Manas) sich selbst und seine Mitmenschen ganz und gar in Transparenz verstehen, fühlen und erkennen will – freier Wille ist ein Schlüssel. Das steht mehr oder weniger schon seit R. Steiner so geschrieben. Allerdings warten diese Erkenntnisse und Möglichkeiten immer noch auf ihre kulturelle Verwirklichung. Wir werden dafür gebraucht sobald in uns Interesse daran auftaucht. Es ist uns somit in die Wiege gelegt worden hier beherzt weiter zu gehen. Viel hängt von unserem vitalen Interesse für diese spannende Selbst- und Kulturentwicklung ab – eine neue Wahrnehmung und eine neue Welt warten auf uns um sich verwirklichen und verkörpern zu können. Es passiert aber nur wenn es das frei gewordene Ich auch wirklich will. Deswegen ist der freie Wille so heilig und so wichtig. Das hört sich plausibel an oder? Und das bestätigen auch eine Reihe von psycho-spirituell fundierten Entwicklungstheorien. Wer es wissen will kann es heute genauer und vielseitiger wissen als jemals zuvor. Und wer diesen Weg gehen will, ist ein essenzieller und notwendiger Segen für die Menschheit und für die ganze Erde. Deswegen doppelt und dreifach: herzlich willkommen auf dieser verrückten, schönen Reise.

Seit 2010 habe ich ganz gezielt Methoden und Praxisansätze untersucht und praktiziert, um zu verstehen und zu erproben welche Übungen der Entwicklung der Bewusstseinsseele entsprechen. Meine Erfahrungen in diesem Bereich haben mich immer wieder in die intersubjektive Wir-Raum Arbeit geführt. Es sind Ansätze, die die offene Begegnung, das gesprochene, intime Wort und eine meditative Haltung in ein Ganzes integrieren können. Eine der solidesten und niedrigschwelligen Praxis-Methoden für Neueinsteiger und alte Hasen gleichermaßen ist das sog. “Cercling“. Es vermittelt die Schönheit und Notwendigkeit der transparenten und authentischen Kommunikation. Deswegen freue ich mich auf Ihre Einladung, Ihre Veranstaltung. Gerne bereite ich einen Vortrag, Workshop oder Seminar zum Thema “Authentische Beziehungen” vor.

Vinzenz Lüps

 

Begleitung

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Begleitung auf dem spirituellen Weg war und ist sehr wichtig für mich selbst.

Ich stehe für spirituelle Begleitung zur Verfügung, so wie sie mir Zuteil geworden ist.

Sitzungen dienen der kurzfristigen, mittelfristigen oder längerfristigen seelischen Unterstützung und Klärung. Dieses Angebot ist auch per Telefon oder SKYPE möglich.

 

Für eine gute Begleitung ist es wichtig, dass Du Dich sicher und wohl fühlst in unserem Kontakt und in unserer Begegnung. Das kostenlose Vorgespräch ist da um herauszufinden, ob wir für Dein Anliegen auch zusammen passen.

Schreib mir einfach eine Mail oder ruf mich an. Ich freu mich auf Dich.

 

Intensität und Rhythmus für spirituelle Begleitung richten sich nach Deinen inneren Themen und individueller Entwicklung.

Nach einer Sitzung ist es immer empfehlenswert noch einen ruhigen Moment für sich zu haben, um so Begegnung und Erfahrungsraum besser zu integrieren.

 

Als Mentor für psycho-spirituelle Entwicklung verstehe ich mich als Prozessbegleiter. Ich verstehe mich als Freund und Orientierung auf dem Weg. Ich verstehe mich nicht als Lehrer. Die Psyche und Seele hat ihre eigene Agenda, ihre eigenen Zyklen und ihre eigene Weisheit. Die Begleitung gilt dem Klären, Verstehen und Integrieren des eigenen Wesens. Ich bin ein Ansprechpartner für die Fragen, Themen und Unsicherheiten die auf dem Weg der bewussten Transformation auftauchen. Die Funktion des spirituellen Begleiters ist gleichzeitig Spiegel, Katalysator und Ordnungshilfe für den inneren Entwicklungsprozess. Also für ein Erkennen der eigenen seelischen Bedürfnisse und Fähigkeiten. Einsichten, neue Impulse und psychische Integrationsprozesse vollziehen sich so leichter.

 

Entlohnung für meine Arbeit nach Absprache und Lebenssituation.

Referenz

Seit 2011 entwickle ich Retreats, Seminare, Vorträge und Workshops im Themenbereich Mediation, Moderation, Mediation, Surfen, intersubjektive Wir-Raum-Arbeit, Authentische Begegnung (Circling), transrationale Friedenswissenschaften, Dialog-Kunst und spirituelle Erwachsenenbildung in Bezugnahme auf integrale/anthroposophische Kulturentwicklung für spirituell erwachte Kommunikation.

 

Seit 2012 Leitung des Kulturfestivals „Impulsee“

Seit 2013 Leitung Neujahrs-Retreat in Finning

2015 Co-Moderation „Integrales Forum“ im Juli 2015 in Nürnberg und

2016 Seminarleitung „Integrales Forum“ Juli 2016 in Recklinghausen. http://if.integralesforum.org

2017 Dialog-Referent „Herbstakademie 2017“ http://www.herbstakademiefrankfurt.de 

an der Alanus-Hochschule   http://www.alanus.edu

2017 Moderation in Dok-Film von Susanne Steinmassl “don’t mind the gap” Deutschland vor den Wahlen

 

Persönliche Referenzen von Teilnehmern:

 

Vom Neujahrs-Retreat 2018

Es war einfach wunderschön an dem Ort, mit den Menschen und das Sein in der Stille. Mir hat es gut getan und ich bin immer noch erfüllt. Habe viel Energie in den letzten Tagen und weiß manchmal nicht so richtig wohin damit.

Habe seit meiner Rückkehr auch schon zweimal morgens meditiert. Kurz aber dennoch ein Fortschritt.

Heinz Robert

 

Vom Neujahrs-Retreat 2018

Ich hab zwar nie Drogen außer Ayahuastca genommen, doch so waren die Tage danach. Ohne Schutzhülle, offen, wach und träumend gleichzeitig und trotzdem unter einem flauschigem Filter- der alle Eindrücke ganz wertfrei ohne Anstrengung zuließ. Schön wie offen und unkompliziert die verschiedenen Leute diese Methode aufnehmen und wie sie allen hilft in Verbindung zu kommen. Neugier und Vertrauen in das Jetzt bringt. Ich Meditiere seither jeden Tag eine Stunde. Das ist wichtig, mein Geist saugt es auf. Vormittags 25 Minuten und dann nochmal am Abend. Ein tieferes Vertrauen in meine Sensibilität ist aufgetaucht, diese während dem Retreat erwachen zu spüren war fast unerträglich. Da wr das Gefühl aus den Fugen zu strömen, über die Ufer zu quellen. Es hat geholfen immer wieder einfach nur da zu liegen. Ich hab mich von einigen Schmerzkörpern verabschiedet. Ich bin Vinzenz sehr dankbar für diese Tage. Sie haben so viel zarte Klarheit geschaffen in mir. Einfach seinen Worten lauschen und seiner liebevollen Art die Gruppe zu führen. Es ist schön zusammen die Kraft der Verbindung zu kultivieren. Ich spüre den Wunsch tiefer in meine Spiritualität einzusteigen dieses Jahr. Danke von ganzen Herzen.

Laura

 

Vom Neujahrs-Retreat 2018

Mir geht es sehr gut. Das Retreat und alles was wir in dieser Zeit gemeinsam erlebt haben, wirkt unterbewusst und auch bewusst nach. Ich habe das Gefühl, mehr im Reinen mit mir zu sein, überlege mir Fragen genauer, schaue und spüre öfter in mich hinein, ob mir mein Verhalten und die momentane Situation gut tut und wenn nicht, wie ich es verändern kann. Auch versuche ich, wertfreier zu denken und zu sprechen und liebevoller mit mir (/meinen Bedürfnissen) und meinen Mitmenschen umzugehen. Aber auch Verwirrung und Überforderung stellen sich manchmal ein, v.a. wenn ich mich hin- und hergerissen fühle zwischen “alten” Eigenschaften, erlerntem Verhalten und neuen Prozessen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass sich das einpendeln wird.

Luna

 

Neujahrs-Retreat 2017

Lieber Vinzenz, unser gemeinsames Retreat war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Mit euch zusammen die Spähren meiner Selbst und unserer Gemeinsamkeiten zu erfahren, erfühlen und erforschen hat mich sehr glücklich gemacht. Die Fähigkeit unumstößlich und allumfassend zu Lieben war mir auf dem Weg der letzten Jahre verloren gegangen! Danke von ganzem Herzen (dir/euch) für das Wiederfinden dieser wertvollsten Fähigkeit. Wow, das fühlt sich immer noch an als wäre ich in mehrere Menschen gleichzeitig verliebt, unabhängig von Geschlecht oder Alter. Aus dem Herzen zu leben ist ziemlich abgefahren ;) meine Begegnungen mit Menschen und Tieren haben sich gewandelt, sie sind tiefer, wahrhaftiger und liebevoller. Dann ist da ja auch noch das Phänomen mit der Präsenz…Das miteinander Fliegen können, hat mir ziemlich die Schuhe ausgezogen. Meine  Achterbahnfahrten während unserer gemeinsamen Zeit hatten es in sich, an Gefühlen habe ich glaube ich nichts ausgelassen. Ich bin erfüllt und ein wenig verwundert, dass es dieses WIR tatsächlich gibt. Diese Sehnsucht nach Gemeinsamkeit und  Ich-Selber in Präsenz hatte ich oft  aus den Augen verloren.  Besonders aber in den letzten drei Jahren als ich nur noch funktioniert  und überlebt habe. Dieses Retreat, das ICH und WIR,  ist  eines meiner schönsten Geschenke  die ich vom Leben geschenkt bekommen habe. Meditieren ist für mich Zuhause sein, meditieren mit euch ist in der Welt Zuhause sein. Vielen Dank das du schon mutig voran geschritten bist und das jetzt alles mit uns teilst. Ich freue mich auf nächstes Mal im WIR!

Chapeau in Liebe, Nicole

 

Neujahrs-Retreat 2017

Lieber Vinzenz, die Woche  war besonders  für mich, mit vielen  sehr  schönen Erinnerungen  an das Retreat und  wie in Watte gepackt.  Der Mittwoch  hat nochmal  viel  Integration gebracht,  mit Fieber  und  36 Stunden  Schlaf;  aber  das kenne ich  schon. Was ich aus dem Retreat und  Deiner Arbeit  mitnehme ist vor allem  das wunderschöne  Gefühl,  dass  Gemeinschaft möglich  ist,  dass  das Leben  in Gemeinschaft  wirklich  funktionieren  kann, wenn die Wahrheit aus der Liebe gesprochen  und gelebt wird,  auch  wenn  sehr  unterschiedliche  Menschen zusammenkommen. Und welche Kraft dahinter steht oder darin enthalten  ist.  Und  ich  spüre  diese Kraft und  den Wunsch  nach  mehr davon  in meinem  Herzen  brennen. Mein  kleines  Ritual,  um verbunden  zu bleiben  mit dieser besonderen  Gruppe,  ist, dass ich in meiner  Meditation  in unsere Präsenz gehe und das Wort, welches  auftaucht  in meinen Kalender  schreibe. Ich  danke  Dir, sowie  auch Valentin  und  Timo sehr  für  eure Arbeit,  sie ist sehr, sehr wertvoll und  ich  freue mich  auf  mehr von Dir/euch.

Alles Liebe von, Jule

 

Lieber Vinzenz, unsere Treffen haben in mir einiges in Bewegung gebracht, eine lange vermisste neue Kreativität hat begonnen sich zu zeigen und möchte in den Ausdruck gebracht werden; ich habe in den Stunden und Tagen nach der Begegnung mit Vinzenz einen ganz neuen Tatendrang verspürt und neue greifbare Ideen sind entstanden, die sich konkret formen möchten. Durch unser Gespräch ist Vieles in mir berührt und angestoßen worden, ich danke dafür! Ich habe den Austausch als wunderbar erfrischend und erneuernd empfunden. Ich bin gespannt, wohin bzw. was das noch bringen wird ;) )

(Ariella E., Mutter, integrale Gesprächs- und Focusingtherapeutin (HP Psychotherapie), Meditations- und Yogalehrerin)

 

Vinzenz erlebe ich als einen Menschen der in seinem Herzen lebt und die Welt, seine Mitmenschen und alle anderen Lebensformen auch so wahrnimmt und ihnen dementsprechend begegnet.

Nicolas H., Pädagoge

 

“Wegbegleitung mit Vinzenz hab ich geschnuppert, er ist präsent für die Begegnung, kreativ und flexibel, offen und neugierig. Er hat mein Herz berührt, die Sehnsucht nach Gleichgesinnten geweckt, die einen Seins-Raum für eine neue wunderschöne Kultur des friedvollen Miteinanders, in dem alles sein darf, erschaffen möchten.“

(Marlene S., Therapeutin/D)

 

“Früher inspirierte mich Vinzenz mit seiner freundlichen Art und vor allem durch seine sportlichen Leistungen als Profi Snowboarder. 

Heute inspiriert er mich mit seiner neuen Berufung und Weltsicht.“

(Felix D. Eventmanager, CH)

 

“Ich habe Vinzenz in einer Zeit kennen gelernt, in der meine Spiritualität erwachte. Hier war er für mich ein unheimlich wichtiger und wegweisender Begleiter. Sein Wissen und seine Erfahrungen haben mich auf meinen eigenen Weg gebracht. Er hat mir Mut gemacht, endlich loszulaufen. Ich habe zudem öfters seine heilende Energie erlebt, die mich in meinem eigenen Heilungsprozess unterstützt hat.“

(Rosalie K., Studentin, A)

 

“Vinzenz ist für mich innerhalb kurzer Zeit Bruder, Freund und spiritueller Mitsuchender geworden. Er zeigt mir, dass Zärtlichkeit und Liebe keinesfalls nur auf erotische Beziehungen beschränkt ist. Ich schätze an ihm seine überlegte, wohlwollende Art, die Raum lässt für unterschiedlichste Ansichten.“

(Daniel P. Student, D)

 

“Ich habe Vinzenz Lüps als sehr wachen und forschenden Geist erlebt. Besonders seine Art gute Fragen zu stellen, auf die er wirklich Antworten will, gefällt mir. Ich denke, er steht für eine Generation von Männern, die sich auf den Weg gemacht haben, neue Männlichkeiten zu entwickeln.”

(Regina Hunschock, Diplom Pädagogin, Gründerin der Schule Feminasophie, D)

 

“Vinzenz brings integrity and deep inner-listening to how he is with people – and he has a beautiful wise presence, I strongly recommend his coaching and healing-work with young people.”

(Stephen Busby, Integral Coach, Deep-Systems Healing, UK)

 

“Wo er ist, nimmt Vinzenz die Menschen um ihn herum in ihrer Individualität und ihrem Potenzial wahr. Im Gespräch nimmt er ihre Persönlichkeit mit allen Facetten und Problemen an und gibt dann feine und kraftvolle Impulse:  Lösungs- und Lebenswege werden plötzlich klar und deutlich. Ein Geschenk! Danke für Deine Arbeit.“

(Teresa L. Lehrerin/D)

 

“Speziell ja, viel Energie, viel Liebe… Da wurde mir bewusst wie sehr ich liebe. Einfach so. Mit Vinzenz fällt mir das ganz leicht, wenn ich sonst manchmal eher mit mir kämpfen muss…“

(Sina J. Schülerin/CH)

Kontakt

Termine können vereinbart werden für:

 

Dießen am Ammersee / Moosstrasse 25

 

Mail: mail(ät)vinzenzlueps.com oder vinzenz.lueps(ät)gmx.de

Telefon: 0049 (0)175-5903386

 

Retreat-Fazilitator

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Retreat-Fazilitator

Ein Retreat ist eine Pause von den Gewohnheiten und eine Zeit der geistigen Klärung und der seelischen Erneuerung. Je länger ich Retreat-Arbeit mache, desto klarer sehe ich, dass die Intension und die Kraft der Stille die ausschlaggebenden Faktoren für ein starkes und gutes Retreat sind. Aus dem Alltag abtauchen und in Präsenz für sich selbst auftauchen. Seit 2012 gestalte Ich Retreat-Tage. Der Verstand wird ruhiger und verändert sich, die Seele kann schwingen und sich erinnern wie sie ist wenn sie gelassen wird. Erleichterung spüren, innere Ruhe, Kraft erleben, Tiefe wieder finden. Die zeitlose Kraft der Stille und zeitgemäße spirituelle Praxis (relational und körperorientiert) schenken den roten Faden. Eine definierte Zeit um innere Verbundenheit zu pflegen. Neue Fragen tauchen auf und neue Antworten finden sich. Einfacher Tagesrhythmus, gesundes gutes Essen. An einem schönen Ort das Wunder des Lebens erinnern. Ankommen in sich selbst, ankommen in Begegnung, ankommen in Vitalität. Bereit das Leben wieder voll zu umarmen. Voll das Leben.

 

 

 

 

 

 

Snow and Surf

Profi-Snowboarder und Soul-Surfer

 

bild-1-620x310Pic: Basti Gogl

 

Meine Profikarriere als Freestyle-Profi-Snowboarder ging von 2000-2007.

 

In der Grundschule war da schon das Windsurfen auf dem Ammersee und das Skaten, dann als kleiner Teenager kam das Snowboarden im Winter und im Sommerurlaub am Atlantik auch noch das Wellenreiten dazu (als mein Bruder Mauritz und ich ein Wellenreitbrett selber bauten).

Als Extremsportler lernte ich Grundlegendes über Hingabe, Vertrauen und Präsenz, Durchhaltevermögen, innere Ausrichtung und Selbstbewusstsein. Ich lernte auch Erfolge zu feiern und Niederlagen und körperliche Verletzungen anzunehmen.

n606939439_1300043_5347 Pic: Bärli Töpfer

 

Im Rückblick sehe ich die Zeit als Extremsportler wie eine Kriegerzeit, in der ich meine Furchtlosigkeit und Körperbeherrschung in einer Kameradschaft von Gleichgesinnten unter Beweis stellten konnte. Wir waren unsere eigenen durchgeknallten Helden. In der Snowboard-Szene damals wurde immer zusammen gefeiert, ganz egal wer den Wettbewerb gewonnen hatte. In dieser Zeit lernte ich aber auch Risiken und Gefahren realistisch und intuitiv einzuschätzen und genauso Limits bewusst zu überschreiten. Das Limit zu kennen war tatsächlich lebensnotwendig, wenn es darum ging zu entscheiden, welchen Felsen ich hinunter springen konnte und welchen nicht, wie viel Schwung ich brauchte um über eine Straße zu springen, und um nach Saltos und Schrauben in der Luft wieder auf den Füßen zu landen.

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Gegen Ende meiner Snowboard-Kariere hatte ich allerdings zunehmend schwere Verletzungen, was einher ging mit immer weniger Motivation für den Sport. Ich verletzte mich dreimal in Folge. Immer wenn ich wieder fit war, brach ich mir etwas anderes, nach den Schultern war es eine angebrochene Wirbelplatte auf Höhe der Brustwirbelsäule, sozusagen das Rückgrat hinter dem Herzen. Die Diagnose brachte mich zu der Einsicht, dass ich nicht mehr mit dem Herzen und der im Extremsport lebensnotwendigen Konzentration dabei war, dass ich meinen Weg vielleicht woanders weiter zu gehen hatte, um mich nicht vollkommen zu zerstören.

 

Im Rahmen des Sportinternats in Ftan, das ich besuchen wollte um meinen sportlichen Ambitionen nachzugehen, begegnete ich meinem ersten und wichtigsten Trainer Joseph Zangerl. Ein Tiroler Urgestein, der meine Beziehung zu körperlicher und mental-psychischer Fitness und mein Trainingsverständnis grundlegend prägte. Joe zeigte uns neben konventionellen Trainingsmethoden auch Mentaltraining und wie wir es für Konzentration, bessere Schulnoten und Sporterfolge nutzen konnten. Einfache geführte Meditationen wie Körperwahrnehmung und Tiefenentspannung flossen in unser Training mit ein.

 

Das Mentaltraining (Alphazustand-Programmierung) und die innere Wettkampf-vorbereitung, waren wichtige Bausteine in meiner geistigen Entwicklung und möglicherweise eine Voraussetzung für meine anknüpfenden Erfolge als Profi-Snowboarder. Das Jahr 2000 war ein Meilenstein und befreiendes Jahr für mich: Ich bestand meine Führerscheinprüfung, wurde Vize-Jugendweltmeister in der Halfpipe, schlief das erste Mal mit einer Frau und bestand meine (Schweizer) Matura. Ich hielt mich für den glücklichsten und freisten Menschen der Welt, weil mir die Schule nie leicht gefallen war und alles andere, was mir im Universum noch wichtig und erstrebenswert erschien, hatte sich auch zum Besseren gewendet.

 

Eine wichtige und eindrucksvolle Erfahrung war für mich auch, als ich mit 21 Jahren einen folgereichen Liebeskummer hatte, weil aus einer schönen Sommer-Begegnung mit K. nichts geworden war. Um den Liebeskummer los zu werden oder zu besiegen, so dachte ich, könnte ich die emotionale Kraft in meinen Trainings-Willen leiten. Ich fühlte mich dadurch stärker und leistungsfähiger. Ich nutzte bewusst die Wut- und Trauer-Energie und transformierte sie in sportliche Leistung. So hatte ich überdurchschnittlich viel Fokus und Durchhaltevermögen in meiner Saisonvorbereitung. Der folgende Winter wurde sportlich betrachtet mein Durchbruch zur Weltspitze und ich gewann mehrere internationale Wettbewerbe und wurde Europameister in der Halfpipe (2003). Der letzte große Event meiner Wettkampf-Karriere waren die Olympischen Spiele in Turin (2006), bei denen ich als Finalist mit dem 9. Platz meine Wettkampfkarriere abschloss.

 

Ich erinnere mich auch an Momente tiefer Dankbarkeit für besondere Ereignisse in meinem Leben als Sportler und Lebenskünstler. So bedankte ich mich zum Bespiel nach besonderen Erfolgen oder besonderen Reisen bei einem höheren Wesen oder bei einem großen Ganzen, das ich aber nicht benannte und auch niemandem von dieser intimen Beziehung erzählte. Die Dankbarkeit löste jedenfalls zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit und tiefem Glück aus. Von Joe Zangerl hatte ich gelernt, das Gefühl des Erfolgs und der Dankbarkeit zu speichern, um mich jederzeit im Leben daran erinnern zu können.

 

Auch hatte ich kaum noch Lust an dem ausschweifenden, lustigen und manchmal  oberflächlichen Life-Style und dem ständigen Unterwegssein. Nach diesen wilden Jahren sehnte ich mich vor allem nach Ruhe, ohne zu wissen, wie das ging. Ich hatte Hunger auf eine andere Lebensphilosophie, eine andere Kultur, auf etwas ganz anderes, etwas, das mir noch nicht fassbar war, etwas, das ich im Sport scheinbar nicht finden konnte. Der zweijährige Übergang zwischen der Zeit als Snowboarder/Filmemacher und der Zeit in der ich mich dann (mit 26 Jahren) vor allem nach innen wendete, war geprägt von einer Passion für Film, Kunst und Ästhetik im Allgemeinen.

Vortrag-Workshop-…

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Mich kann man man mit einem Vortrag oder einem Workshop einladen/buchen.

Für Vereine, Schulen, Gemeinschaften und Unternehmen in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz (auf Wunsch auf Englisch oder Französisch).

 

  • Vortragsdauer ist variabel. Nach dem Input ist Zeit für Fragen und Austausch.
  • Bei Interesse auch als interaktives Workshop-/Seminar-Format.
  • Themenwahl nach Absprache
  • Beispiele: Von der Diskussion zum Dialog, Ästhetisches Bewusstsein und Sprache, Transrationale Friedenswissenschaften, Dialogische Spiritualität, Ich-Du Philosophie bei Martin Buber, Zeitenwende und Spiritualität in der Postmoderne, Theorien der bewussten Evolution, Zeitlose Prinzipien des Geistes; Echte Männer unter sich.